Heizen mit Holzpellets

Sogenannte Pellet-Heizungsanlagen sind derzeit in aller Munde.
Als Brennstoff verwenden sie pflanzliches Material. In der Wachstumsphase nehmen Pflanzen Kohlendioxid auf und geben ihn beim Verrotten oder Verbrennen in gleicher Menge wieder an die Umwelt ab.
Man kann die sogenannte Biomassenutzung als grundsätzlich Kohlendioxid-neutral betrachten.
Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich beim Brennstoff um Holz, Stroh, Pflanzenöl, Biodiesel oder Biogas handelt.

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Pelletheizungen

Bei den Holzpellet-Heizungen reicht die Produktpalette von kleineren Öfen, zur Unterstützung der bestehenden Heizungsanlage, bis zu großen Zentralheizsystemen, welche die komplette Warmwasser- und Wärmeversorgung übernehmen können.
Momentan gibt es drei verschiedene Systeme von Holzpellet-Heizungen auf dem Markt. Diese unterscheiden sich lediglich in ihrer Leistungsfähigkeit.

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Solarwärme

In der zeit von steigenden Energiekosten setzten immer mehr Menschen auf Solarwärme. Die Energie der Sonne lässt sich sehr gut mit der Heizungsanlage kombinieren.
Solche kombinierte Solaranlagen zur Erwärmung des Brauchwassers können im Frühjahr und Herbst das Haus mit Wärme versorgen und im Winter den konventionell beheizten Kesses unterstützen und damit Gas oder Öl sparen helfen.

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Funktion von Wärmepumpen

Im großen Feld der Thermodynamik findet man das physikalische Grundprinzip der Wärmepumpe.
Es handelt sich dabei um die Lehre von der Energieumwandlung und von Wärmeströmen. Hauptsächlich sind drei physikalische Prinzipien zum Verständnis einer Wärmepumpe notwendig.
Die Erfahrungen, die wir im Alltag sammeln, können uns dabei von großem Nutzen sein.
Zum einen wird ein heißes Getränk mit der Zeit kälter wenn man es einfach stehen lässt und gekühlte Getränke werden wärmer.
Die Temperaturen gleichen sich der Umgebungstemperatur an, es fließt also ein sogenannter Wärmestrom. Der Wärmestrom fließt ohne jede zutun von allein und nur von einem höheren zu einem tieferen Temperaturniveau.

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Wärmepumpensysteme

Damit man die Verluste im Kreisprozess einer Wärmepumpe weitestgehend minimieren kann, muss man die bestimmenden internen Einflüsse der jeweiligen Wärmepumpen-Schaltung entsprechend dem verwendeten Kältemittel untersuchen.
Somit kann die Effizienz der Schaltung deutlich erhöht werden.
Natürlich bestimmen auch die äußeren Faktoren wie Wärmequelle und Wärmesenke die Verdampfungs- bzw. Kondensationstemperaturen die Effizienz einer Wärmepumpe.

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